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Taberî9-10. Jh.
Er, dessen Erwähnung erhaben ist, spricht zu Seinem Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm. Die Götzendiener aus seinem Volk, so wird berichtet, boten ihm an, ein Jahr lang Allah zu dienen, unter der Bedingung, dass der Prophet Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ein Jahr lang ihre Götzen anbete. Da offenbarte Allah die Erkenntnis der Antwort darauf: {Sprich} - o Muhammad - zu diesen Götzendienern, die dich baten, ihre Götzen ein Jahr lang anzubeten, unter der Bedingung, dass sie deinen Gott ein Jahr lang anbeten würden, womit Allah gemeint ist. Und wie gesagt wurde: „jetzt". Es wurde auch gesagt: Dieser Vers sei aufgehoben (mansūkh) worden, aufgehoben durch den Dschihad und den Befehl zum Kampf.
Erwähnung dessen, der dies sagte: Mir berichtete Yunus, er sagte: Uns berichtete Ibn Wahb, er sagte: Ibn Zaid sagte zu Seinem Wort: „In dem, was ihr künftig empfangt, für immer {was ich anbete}" - ich jetzt, und in dem, was künftig kommt. Und dies wurde deshalb so gesagt, weil die Anrede Allahs an Seinen Gesandten, Allahs Segen und Friede auf ihm, sich auf bestimmte, namentlich bekannte Personen unter den Götzendienern bezog, von denen Er wusste, dass sie niemals glauben würden, und dies war bereits in Seinem vorherigen Wissen festgelegt. So befahl Er Seinem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, ihnen jede Hoffnung auf das zu nehmen, worauf sie hofften und was sie sich selbst einredeten, und dass dies weder von ihm noch von ihnen jemals zu irgendeinem Zeitpunkt geschehen würde. Der Prophet Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, wurde von der Hoffnung auf ihren Glauben und darauf, dass sie jemals Erfolg haben würden, befreit. Und so war es auch: Sie hatten keinen Erfolg und gediehen nicht, bis einige von ihnen am Tag von Badr durch das Schwert getötet wurden, und einige vorher als Ungläubige zugrunde gingen.
In ähnlicher Weise, wie wir es gesagt haben, äußerten sich die Ausleger, und so überliefern es die Berichte.
Erwähnung dessen, der dies sagte: Mir berichtete Muhammad ibn Musa al-Harashi, er sagte: Uns berichtete Abu Khalaf, er sagte: Uns berichtete Dawud, von Ikrima, von Ibn Abbas: „Die Quraisch versprachen dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ihm Vermögen zu geben, sodass er der reichste Mann in Mekka würde, und ihn mit den Frauen zu verheiraten, die er wünschte, und seinen Spuren zu folgen. Sie sagten zu ihm: ‚Dies gehört dir bei uns, o Muhammad, und halte dich davon zurück, unsere Götzen zu schmähen, erwähne sie nicht mit Schlechtem. Wenn du das nicht tust, so bieten wir dir eine einzige Sache an, die für dich und für uns von Nutzen ist.' Er sagte: ‚Was ist das?' Sie sagten: ‚Du dienst unseren Göttern - al-Lat und al-Uzza - ein Jahr lang, und wir dienen deinem Gott ein Jahr lang.' Er sagte: ‚Bis ich sehe, was von meinem Herrn kommt.' Da kam die Offenbarung von der Wohlverwahrten Tafel: Sprich, o ihr Ungläubigen, die Sure, und Allah offenbarte:"
يقول تعالى ذكره لنبيه محمد صلى الله عليه وسلم، وكان المشركون من قومه فيما ذكر عرضوا عليه أن يعبدوا الله سنة، على أن يعبد نبي الله صلى الله عليه وسلم آلهتهم سنة، فأنزل الله معرفة جوابهم في ذلك: {قل} يا محمد لهؤلاء المشركين الذين سألوك عبادة آلهتهم سنة، على أن يعبدوا إلهك سنة يعني به الله، وكما قيل: . وقيل: إن هذه الآية منسوخة، نسخها الجهاد والأمر بالقتال. ذكر من قال ذلك حدثني يونس، قال: أخبرنا ابن وهب، قال: قال ابن زيد، في قوله: " الآن
Fahreddin er-Râzî12-13. Jh.
Und die wahrhafte Nachricht über die Nichtexistenz einer Sache widerspricht der Existenz dieser Sache. Die Verpflichtung zur Erbringung der Anbetung bei gleichzeitigem Vorliegen einer wahrhaften Nachricht über das Nichtvorhandensein der Anbetung wäre also eine Verpflichtung zur Vereinigung zweier Gegensätze.
Und wisse, dass bezüglich dieses Verses noch Fragen offen bleiben:
Die erste Frage: Wäre es nicht besser gewesen, den Grund zu nennen, weshalb die Anbetung eines anderen als Gottes verwerflich ist, anstatt dieser Wiederholung?
Die Antwort: Vielmehr kann die Betonung und Wiederholung besser sein als die Nennung des Beweises, entweder weil der Angesprochene begriffsstutzig ist und von der Übertreibung und Wiederholung profitiert, nicht aber von der Nennung des Beweises, oder weil der Streitgegenstand von äußerster Offenkundigkeit ist. Die Disputation über die Frage von Determinismus und Willensfreiheit ist [zwar] gut, was aber denjenigen betrifft, der für den Götzen eintritt, so ist er entweder ein Verrückter, den man fesseln muss, oder ein verständiger Widersacher, den man töten muss, und wenn man ihn nicht töten kann, muss man ihn beschimpfen und ihm gegenüber in der Ablehnung übertreiben, wie in diesem Vers. (Al-Kafirun: 3) ist nur auf eine dieser beiden Weisen stimmig. Wie dem auch sei, die Frage entfällt damit.
Die dritte Angelegenheit: Die Zusammenfassung der Rede ist, dass Gott der Erhabene die Angebeteten versammeln und dann zu ihnen sagen wird: Habt ihr Meine Diener in die Irre vom Weg der Wahrheit geführt, oder sind sie von sich aus in die Irre gegangen? Die Mu'tazila sagten: Darin liegt eine klare Widerlegung dessen, der behauptet, Gott führe seine Diener in Wirklichkeit in die Irre. Denn wäre dem so, wäre die richtige Antwort gewesen zu sagen: "Unser Herr, hier gibt es eine dritte Möglichkeit außer diesen beiden, die die Wahrheit ist, nämlich dass Du sie in die Irre geführt hast." Da sie dies aber nicht sagten, sondern ihre Verirrung sich selbst zuschrieben, wissen wir, dass Gott der Erhabene keinen Seiner Diener in die Irre führt.
Wenn man einwendet: Wir geben nicht zu, dass die Angebeteten sich dieser dritten Möglichkeit nicht zugewandt hätten, vielmehr erwähnten sie sie, denn sie sagten [dies] als Anrede an alle, weil unter den Ungläubigen manche waren, die gläubig wurden und dazu kamen, Gott [allein] anzubeten. Dann muss also gesagt werden, dass Sein Wort in irgendeiner Hinsicht und unter einem bestimmten Gesichtspunkt [zu verstehen sei], und sein Beispiel ist jemand, der einen anderen zur Ungerechtigkeit um eines Genussziels willen aufruft, und dieser sagt: "Ich werde nicht um dieses Zieles willen Unrecht tun", sondern: "Ich werde überhaupt nicht Unrecht tun, weder um dieses noch um irgendeines anderen Zieles willen."
Die zweite Meinung: Wir geben zu, dass eine Wiederholung vorliegt, und nach dieser Ansicht gibt es drei Arten der Entschuldigung dafür:
Erstens: Die Wiederholung dient der Betonung, und je dringender das Bedürfnis nach Betonung ist, desto besser ist die Wiederholung. Es gibt keinen Ort, der dringender der Betonung bedarf als dieser, denn jene Ungläubigen kehrten immer wieder zum Gesandten Gottes, Gott segne ihn und schenke ihm Heil, in dieser Angelegenheit zurück, und der Gesandte Gottes schwieg auf die Antwort, sodass es sich in ihren Herzen festsetzte, dass er, Friede sei mit ihm, sich ein wenig ihrer Religion zugeneigt habe. Also erforderte die Notwendigkeit zwangsläufig die Betonung und Wiederholung in dieser Verneinung und Widerlegung.
Der [zweite] Aspekt: [Sie] antworteten darauf auf mehrere Weisen. Eine davon: Das Gemeinte damit sei die Eigenschaft, als ob er sagte: "Ich bete nicht das Falsche an, und ihr betet nicht das Wahre an." Zweitens: Dass "mā" in beiden Sätzen eine infinitivische Bedeutung habe (maṣdariyya), als ob er sagte: "Ich werde eure Art der Anbetung nicht anbeten, und ihr werdet meine Art der Anbetung nicht anbeten" – in der Zukunft, dann sagte er ein zweites Mal: "Ich bete nicht eure Anbetung an, und ihr betet nicht meine Anbetung an" – in der Gegenwart. Drittens: Dass "mā" die Bedeutung von "derjenige, der" (alladhī) habe, und in diesem Fall ist die Rede stimmig. Viertens: Dass, als er zu
أجابوا عنه من وجوه أحدها : أن المراد منه الصفة كأنه قال : لا أعبد الباطل وأنتم لا تعبدون الحق وثانيها : أن مصدرية في الجملتين كأنه قال : لا أعبد عبادتكم ولا تعبدون عبادتي في المسقبل ، ثم قال : ثانيا لا أعبد عبادتكم ولا تعبدون عبادتي في الحال وثالثها : أن يكون ما بمعنى الذي وحينئذ يصح الكلام ورابعها : أنه لما قال أولا : ( لكافرون : 3 ) لا يستقيم إلا على أحد هذين الوجهين ، وكيف كان فالسؤال ساقط . المسألة الثالثة : حاصل الكلام أن الله تعالى يحشر المعبودين ، ثم يقول لهم أأنتم أوقعتم عبادي في الضلال عن طريق الحق ، أم هم ضلوا عنه بأنفسهم ؟ قالت المعتزلة : وفيه كسر بين لقول من يقول إن الله يضل عباده في الحقيقة لأنه لو كان الأمر كذلك لكان الجواب الصحيح أن يقولوا إلهنا ههنا قسم ثالث غيرهما هو الحق وهو أنك أنت أضلتهم ، فلما لم يقولوا ذلك بل نسبوا إضلالهم إلى أنفسهم ، علمنا أن الله تعالى لا يضل أحدا من عباده . فإن قيل لا نسلم أن المعبودين ما تعرضوا لهذا القسم بل ذكروه ، فإنهم قالوا : خطابا مع الكل ، لأن في الكفار من آمن وصار بحيث يعبد اللهد فإذن وجب أن يقال : إن قوله : والخبر الصدق عن عدم الشيء يضاد وجود ذلك الشي فالتكليف بتحصيل العبادة مع وجود الخبر الصدق بعدم العبادة تكليف بالجمع بين الضدين ، واعلم أنه بقي في الآية سؤالات : السؤال الأول : أليس أن ذكر الوجه الذي لأجله تقبح عبادة غير الله كان أولى من هذا التكرير ؟ الجواب بل قد يكون التأكيد والتكرير أولى من ذكر الحجة ، إما لأن المخاطب بليد ينتفع بالمبالغة والتكرير ولا ينتفع بذكر الحجة أو لأجل أن محل النزاع يكون في غاية الظهور فالمناظرة في مسألة الجبر والقدر حسنة ، أما القائل : بالصنم فهو إما مجنون يجب شده أو عاقل معاند فيجب قتله ، وإن لم يقدر على قتله فيجب شتمه ، والمبالغة في الأنكار عليه كما في هذه الآية . ا ( الكافرون : 3 ) وقوله تعالى : ( الكافرون : 2 ) وحكى أبو عمرو بن العلاء : سبحان ما سبح له الرعد ، وقال : وإن لم يقدر على قتله فيجب شتمه ، والمبالغة في الأنكار عليه كما في هذه الآية . السؤال الثاني : أن أول السورة اشتمل على التشديد ، وهو النداء بالكفر والتكرير وآخرها على اللطف والتساهل ، وهو قوله :
Kurtubî13. Jh.
„Ich diene meinem Gott.“ Es wurde gesagt: Sein Wort, der Erhabene: „Ich diene nicht dem, dem ihr dient, und ihr dient nicht dem, dem ich diene“ bezieht sich auf die Zukunft, während sein Wort „und ich diene nicht dem, dem ihr gedient habt“ die Verneinung der Anbetung seinerseits für das bezeichnet, was sie in der Vergangenheit angebetet haben. Dann sagt er: „und ihr dient nicht dem, dem ich diene“ als Wiederholung im Wortlaut, nicht in der Bedeutung, da die Entsprechung eigentlich verlangen würde: „und ihr dient nicht dem, dem ich gedient habe.“ Doch er wechselte vom Wortlaut „ich habe gedient“ zu „ich diene“, um anzudeuten, dass das, was in der Vergangenheit angebetet wurde, dasselbe ist, was in der Zukunft angebetet wird – wobei Vergangenheit und Zukunft sich manchmal gegenseitig vertreten können, was am häufigsten in den Mitteilungen Gottes, des Erhabenen und Allmächtigen, vorkommt.
Er sagte „mā a'budu“ (was ich anbete) und nicht „man a'budu“ (wen ich anbete), damit es entspreche zu „und ich diene nicht dem, dem ihr gedient habt“, was Götzenbilder und Idole sind, wofür nur „mā“ (was) passend ist, nicht „man“ (wer). So wurde das Erste dem Zweiten angeglichen, damit die Rede einander entspreche und nicht widerspreche. Und „mā“ ist auch schon für vernunftbegabte Wesen verwendet worden, wie in ihrem Ausspruch: „Gepriesen sei, was euch uns dienstbar gemacht hat.“
Es wurde auch gesagt: Die Bedeutung der Verse und ihre Auslegung sei: Sprich, o ihr Ungläubigen: Ich diene nicht den Götzen, denen ihr dient, und ihr dient nicht Gott, dem Erhabenen und Allmächtigen, dem ich diene, weil ihr Ihm Teilhaber beigesellt und Götzen genommen habt. Und wenn ihr behauptet, ihr würdet Ihm dienen, so lügt ihr, denn ihr dient Ihm, indem ihr Ihm Teilhaber beigesellt. So diene ich nicht dem, dem ihr gedient habt, das heißt: nicht so, wie ihr gedient habt – wobei „mā“ hier ein Verbalnomen (maṣdariyya) ist. Ebenso ist „und ihr dient nicht dem, dem ich diene“ auch mit „mā“ als Verbalnomen zu verstehen, mit der Bedeutung: „und ihr dient nicht so, wie ich diene“, nämlich mit dem Bekenntnis der Einheit Gottes.
„Die Ungläubigen“ (6): „Euch euer Glaube und mir mein Glaube.“ Darin liegt der Sinn einer Drohung, ähnlich Seinem Wort, dem Erhabenen: „Uns unsere Taten und euch eure Taten“, das heißt: Wenn ihr mit eurem Glauben zufrieden seid, so sind wir mit unserem Glauben zufrieden. Dies war vor dem Befehl zum Kampf, und wurde dann durch den Vers des Schwertes aufgehoben. Es wurde auch gesagt, die ganze Sure sei aufgehoben. Und es wurde gesagt, nichts davon sei aufgehoben worden, weil es sich um eine Mitteilung handelt.
Die Bedeutung von „euch euer Glaube und mir mein Glaube“ ist: euch der Lohn eures Glaubens und mir der Lohn meines Glaubens. Ihr Glaube wurde „Glaube“ genannt, weil sie ihn für wahr hielten und sich ihm zuwandten. Es wurde auch gesagt, die Bedeutung sei: euch euer Lohn und mir mein Lohn, denn „dīn“ (Glaube) bedeutet auch „Lohn/Vergeltung“.
Die Öffnung des „yā“ in „walī dīn“ lasen Nāfiʿ, al-Bazzī nach Ibn Kaṯīr mit Unterschieden darüber, Hišām nach Ibn ʿĀmir und Ḥafṣ nach ʿĀṣim. Das „yā“ in „dīnī“ in beiden Fällen (Pause und Verbindung) bestätigten Naṣr Ibn ʿĀṣim, Sallām und Yaʿqūb; sie sagten: weil es ein Nomen ist wie das „kāf“ in „dīnukum“ und das „tāʾ“ in „qumtu“. Die Übrigen lasen ohne „yā“, ähnlich Seinem Wort, dem Erhabenen: „fahuwa yahdīn“ (so leitet Er mich), „fa-ttaqū Llāha wa-aṭīʿūn“ und dergleichen, sich mit dem Kasra begnügend und der Schreibweise des Koranexemplars folgend, denn dort steht es ohne „yā“.
Tafsīr der Sure an-Naṣr
Sie ist nach einhelliger Meinung medinensisch und wird „die Sure des Abschieds“ genannt. Sie hat drei Verse und ist die letzte vollständig herabgesandte Sure, wie Ibn ʿAbbās in Ṣaḥīḥ Muslim sagte.
Im Namen Gottes
فإني أعبد إلهي وقيل : إن قوله تعالى : لا أعبد ما تعبدون ولا أنتم عابدون ما أعبد في الإستقبال وقوله : ولا أنا عابد ما عبدتم على نفي العبادة منه لما عبدوا في الماضي ثم قال : ولا أنتم عابدون ما أعبد على التكرير في اللفظ دون المعنى من قبل أن التقابل يوجب أن يكون : ولا أنتم عابدون ما عبدت فعدل عن لفظ عبدت إلى أعبد إشعارا بأن ما عبد في الماضي هو الذي يعبد في المستقبل مع أن الماضي والمستقبل قد يقع أحدهما موقع الآخر وأكثر ما يأتي ذلك في أخبار الله عز وجل وقال : ما أعبد ولم يقل : من أعبد ليقابل به ولا أنا عابد ما عبدتم وهي أصنام وأوثان ولا يصلح فيها إلا ما دون من فحمل الأول على الثاني ليتقابل الكلام ول أصنام وأوثان ولا يصلح فيها إلا ما دون من فحمل الأول على الثاني ليتقابل الكلام ولا يتنافى وقد جاءت ما لمن يعقل ومنه قولهم : سبحان ما سخركن لنا وقيل : إن معنى الآيات وتقديرها : قل يأيها الكافرون لا أعبد الأصنام التي تعبدونها ولا أنتم عابدون الله عز وجل الذي أعبده لإشراككم به وإتخاذكم الأصنام فإن زعمتم أنكم تعبدونه فأنتم كاذبون لأنكم تعبدونه مشركين فأنا لا أعبد ما عبدتم أي مثل عبادتكم فما مصدرية وكذلك ولا أنتم عابدون ما أعبد مصدرية أيضا معناه ولا أنتم عابدون مثل عبادتي التي هي توحيد الكافرون : ( 6 ) لكم دينكم ولي > < ( 6 ) < فيه معنى التهديد وهو كقوله تعالى : لنا أعمالنا ولكم أعمالكم أي إن رضيتم ( 6 ) < فيه معنى التهديد وهو كقوله تعالى : لنا أعمالنا ولكم أعمالكم أي إن رضيتم بدينكم فقد رضينا بديننا وكان هذا قبل الأمر بالقتال فنسخ بآية السيف وقيل : السورة كلها منسوخة وقيل : ما نسخ منها شيء لأنها خبر ومعنى لكم دينكم أي جزاء دينكم ولي جزاء ديني وسمي دينهم دينا لأنهم أعتقدوه وتولوه وقيل : المعنى لكم جزاؤكم ولي جزائي لأن الدين الجزاء وفتح الياء من ولي دين نافع والبزي عن إبن كثير بإختلاف عنه وهشام عن إبن عامر وحفص عن عاصم وأثبت الياء في ديني في الحالين نصر إبن عاصم وسلام ويعقوب قالوا : لأنها اسم مثل الكاف في دينكم والتاء في قمت الباقون بغير ياء مثل قوله تعالى : فهو يهدين فأتقوا الله وأطيعون م والتاء في قمت الباقون بغير ياء مثل قوله تعالى : فهو يهدين فأتقوا الله وأطيعون ونحوه إكتفاء بالكسرة وإتباعا لخط المصحف فإنه وقع فيه بغير ياء < تفسير سورة النصر < وهي مدنية بإجماع وتسمى سورة التوديع وهي ثلاث آيات وهي آخر سورة نزلت جميعا قاله إبن عباس في صحيح مسلم بسم الله الرحمن الرحيم النصر : ( 1 ) إذا جاء نصر > < ( النصر 1 ) < النصر : العون مأخوذ من قولهم : قد نصر الغيث الأرض : إذا أعان على نباتها من قحطها قال الشاعر إذا أنسلخ الشهر الحرام فودعي * بلاد تميم وأنصري أرض عامر ويروى : إذا دخل الشهر الحرام فجاوزي * بلاد تميم وأنصري أرض عامر يقال : نصره على عدوه ينصره نصرا أي أعانه والاسم النصرة و اد تميم وأنصري أرض عامر يقال : نصره على عدوه ينصره نصرا أي أعانه والاسم النصرة وأستنصره على عدوه : أي سأله أن ينصره عليه وتناصروا : نصر بعضهم بعضا ثم قيل : المراد بهذا النصر نصر الرسول على قريش الطبري وقيل : نصره على من قاتله من الكفار فإن عاقبة النصر كانت له وأما الفتح فهو فتح مكة عن الحسن ومجاهد وغيرهما وقال إبن عباس وسعيد بن جبير : هو فتح المدائن والقصور وقيل : فتح سائر البلاد وقيل : ما فتحه عليه من العلوم وإذا بمعنى قد أي قد جاء نصر الله لأن نزولها بعد الفتح ويمكن أن يكون معناه : إذا يجيئك النصر : ( 2 ) ورأيت الناس يدخلون > < ( 2 ) < قوله تعالى :
İbn Kesîr14. Jh.
Das heißt: Ihr richtet euch nicht nach den Geboten Gottes und Seinem Gesetz in Seiner Anbetung, sondern ihr habt euch etwas von euch selbst aus erdacht, wie Er sagte. Und Sein Wort, der Erhabene, bezieht sich auf die Vergangenheit, und Er ist Gott allein, ohne Teilhaber. „Mâ" hat hier die Bedeutung von „man" (wer), wie gesagt wurde.
أي لا تقتدرون بأوامر الله وشرعه في عبادته بل قد اخترعتم شيئا من تلقاء أنفسكم كما قال في الماضي فتبرأ منهم في جميع ماهم فيه فإن العابد لابد له من معبود يعبده وعبادة يسلكها إليه فالرسول صلى الله عليه وسلم وأتباعه يعبدون الله بما شرعه ولهذا كان كلمة الإسلام لاإله إلا الله محمد رسول الله أي لا معبود إلا الله ولا طريق إليه إلا ما جاء به الرسول صلى الله عليه وسلم والمشركون يعبدون غير الله عبادة لم يأذن بها الله ولهذا قال لهم الرسول صلى الله عليه وسلم وقوله تعالى وهو الله وحده لاشريك له ف ما ههنا بمعنى من قال
Beydâvî13. Jh.
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
„Sprich: O ihr Ungläubigen! (1) Ich diene nicht dem, dem ihr dient. (2) Und ihr dienet nicht Dem, Dem ich diene. (3)"
„Sprich: O ihr Ungläubigen" bedeutet: bestimmte Ungläubige, von denen Allah bereits wusste, dass sie nicht glauben würden. Es wird überliefert, dass eine Gruppe von Quraisch sagte: „O Muhammad, diene du ein Jahr unseren Göttern und wir dienen ein Jahr deinem Gott." Daraufhin wurde dies herabgesandt.
„Ich diene nicht dem, dem ihr dient" – das heißt, in der Zukunft. Denn „لا" (lā) tritt nur vor ein Präsens/Imperfekt in der Bedeutung der Zukunft, so wie „ما" (mā) nur vor ein Präsens/Imperfekt in der Bedeutung der Gegenwart tritt.
„Und ihr dienet nicht Dem, Dem ich diene" – das heißt, in der Zukunft, weil es mit „Ich diene nicht" (lā aʿbudu) verbunden ist [im gleichen sprachlichen Zusammenhang steht].
بسم الله الرحمن الرحيم قل يا أيها الكافرون (1) لا أعبد ما تعبدون (2) ولا أنتم عابدون ما أعبد (3) قل يا أيها الكافرون يعني كفرة مخصوصين قد علم الله منهم أنهم لا يؤمنون. روي أن رهطا من قريش قالوا يا محمد تعبد آلهتنا سنة ونعبد إلهك سنة فنزلت. لا أعبد ما تعبدون أي فيما يستقبل فأن لا تدخل إلا على مضارع بمعنى الاستقبال كما أن ما لا تدخل إلا على مضارع بمعنى الحال. ولا أنتم عابدون ما أعبد أي فيما يستقبل لأنه في قران لا أعبد.