Taberî9-10. Jh.
Und es wird gesagt: Dieser Vers sei aufgehoben (mansūkh), aufgehoben durch [die Vorschrift des] Dschihad und den Befehl zum Kampf. Erwähnt wird [unter denen], die dies sagten: Mir berichtete Yūnus, er sagte: Uns berichtete Ibn Wahb, er sagte: Ibn Zaid sagte über Sein Wort: „Der Erhabene, Dessen Gedenken erhaben ist, spricht zu Seinem Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm.“ Und die Götzendiener aus seinem Volk hatten ihm, wie berichtet wird, angeboten, dass sie Allah ein Jahr lang anbeten würden, unter der Bedingung, dass der Prophet Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ein Jahr lang ihre Götzen anbete. Da offenbarte Allah die Kenntnis der Antwort darauf: „Sprich“ (qul), o Muhammad, zu diesen Götzendienern, die dich darum gebeten haben, dass du ein Jahr lang ihre Götzen anbetest, unter der Bedingung, dass sie ein Jahr lang deinen Gott anbeten würden – [sprich] jetzt und danach, in Bekräftigung [der Ablehnung], so wie Er sagte:
. وقيل: إن هذه الآية منسوخة، نسخها الجهاد والأمر بالقتال. ذكر من قال ذلك حدثني يونس، قال: أخبرنا ابن وهب، قال: قال ابن زيد، في قوله: " يقول تعالى ذكره لنبيه محمد صلى الله عليه وسلم، وكان المشركون من قومه فيما ذكر عرضوا عليه أن يعبدوا الله سنة، على أن يعبد نبي الله صلى الله عليه وسلم آلهتهم سنة، فأنزل الله معرفة جوابهم في ذلك: {قل} يا محمد لهؤلاء المشركين الذين سألوك عبادة آلهتهم سنة، على أن يعبدوا إلهك سنة من الآلهة والأوثان الآن وما بعده على وجه التوكيد، كما قال: ## | [110] سورة النصر مدنية وآياتها ثلاث بسم الله الرحمن الرحيم PageEndV24P705 ## || القول في تأويل قوله تعالى: ، وكقوله:
Fahreddin er-Râzî12-13. Jh.
(Al-Kāfirūn: 2) So bezieht sich dies auf „das Ding", und ein Beispiel hierfür wäre zu sagen: Ihr und das Ding, das ihr außer Gott anbetet. Doch der Ausdruck „Ding" impliziert keine Allgemeinheit, sodass sich die Frage von Ibn az-Zibaʿrā nicht stellt. Der dritte Punkt: Wer die Engel anbetet, behauptet nicht, dass sie Götter seien. Und Er, gepriesen sei Er, sprach: Es ist auch nicht zulässig, dass Sein Wort: (Al-Kāfirūn: 2) [bedeutet] – und die Bedeutung ist: Wenn ihr meine Religion nicht kennt, so erkläre ich sie euch im Einzelnen. Dann erwähnte Er darin mehrere Dinge.
Die erste Einschränkung: Sein Wort: Als Er ihm befahl, mit seiner Zunge zu sagen: so ist es ihm notwendig, dass er nicht anbetet, was sie anbeten, denn hätte er dies getan, wäre seine Rede zur Lüge geworden. Somit steht fest, dass, als Er ihm sagte „Sprich", ihm auferlegt war, dies mit seinem Herzen, seiner Zunge und seinen Gliedern zu verleugnen.
Hätte Er ihm gesagt: „Bete nicht an, was sie anbeten", wäre ihm nur das Unterlassen auferlegt gewesen, nicht aber notwendigerweise, seine Ablehnung mit der Zunge zu bekunden. Es ist bekannt, dass die höchste Stufe der Ablehnung nur dann erreicht wird, wenn man es innerlich unterlässt und es mit der Zunge verleugnet. Sein Wort an ihn {Sprich} verlangt also die Übertreibung in der Verleugnung. Deshalb sagte er: „Und lass es als Schuld bei mir, denn ich werde dir diese Schuld auf die beste Weise begleichen." Siehst du nicht, dass wenn ein Christ sagt: „Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Gottes ist", ich sage: Ich begnüge mich damit nicht, solange du dich nicht ausdrücklich vom Christentum lossagst? Da du nun jedem Verpflichteten auferlegt hast, sich mit ausdrücklicher Zunge von jeder Religion loszusagen, die deiner Religion widerspricht, so ist es dir auch selbst auferlegt, ausdrücklich die Ablehnung jedes anderen Angebeteten außer Mir zu erklären. So sprich: als Ansprache an alle, denn unter den Ungläubigen gibt es solche, die Gott anbeten, wie die Juden und Christen, sodass es nicht zulässig ist, ihnen zu sagen: das heißt, ich werde in Zukunft nicht das tun, was ihr von mir verlangt, nämlich eure Götter anzubeten, und auch ihr werdet in Zukunft nicht das tun, was ich von euch verlange, nämlich meinen Gott anzubeten. Dann sagte Er: Das Zweite wurde darauf bezogen, damit die Rede zusammenhängend sei, wie Sein Wort: die Bestätigung und die Zugehörigkeit. Sein Wort:
يلزمه أن لا يعبد ما يعبدون إذ لو فعل ذلك لصار كلامه كذبا ، فثبت أنه لما قال له قل : فلزمه أن يكون منكرا لذلك بقلبه ولسانه وجوارحه . ولو قال له : لا تعبد ما يعبدون لزمه تركه ، أما لا يلزمه إظهار إنكاره باللسان ، ومن المعلوم أن غاية الإنكار إنما تحصل إذا تركه في نفسه وأنكره بلسانه فقوله له : { قل } يقتضي المبالغة في الأنكار ، فلهذا قال : واتركه قرضا علي فإني أقضيك هذا القرض على أحسن الوجوه ، ألا ترى أن النصراني إذا قال : أشهد أن محمدا رسول الله فأقول أنا لا أكتفي بهذا مالم تصرح بالبراءة عن النصرانية ، فلما أوجبت على كل مكلف أن يتبرأ بصريح لسانه عن كل دين يخالف دينك فأنت أيضا أوجب على نفسك أن تصرح برد كل معبود غيري فقل : خطابا مع الكل ، لأن في الكفار من يعبد الله كاليهود والنصارى فلا يجوز أن يقول لهم : أي لا أفعل في المستقبل ما تطلبونه مني من عبادة آلهتكم ولا أنتم فاعلون في المستقبل ما أطلبه منكم من عبادة إلهي ، ثم قال : حمل الثاني عليه ليتسق الكلام كقوله : . المسألة الثالثة : احتج أهل الجبر بأنه تعالى أخبر عنهم مرتين بقوله : والإثبات والولاية قوله : ( الكافرون : 2 ) فهو محمول على الشيء ونظيره ههنا أن يقال : إنكم والشيء الذي تعبدون من دون الله لكن لفظ الشيء لا يفيد العموم فلا يتوجه سؤال ابن الزبعري . وثالثها : أن من عبد الملائكة لا يدعي أنهم آلهة ، وقال سبحانه : ولا يجوز أيضا أن يكون قوله : ( الكافرون : 2 ) والمعنى : أنكم إن كنتم لا تعرفون ديني فأنا أبينه لكم على سبيل التفصيل ثم ذكر فيه أمورا . فالقيد الأول : قوله : أما لما أمره بأن يقول بلسانه :
Beydâvî13. Jh.
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen
Sprich: O ihr Ungläubigen (1) Ich diene nicht dem, dem ihr dient (2) Und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene (3)
„Sprich: O ihr Ungläubigen" – gemeint sind bestimmte Ungläubige, von denen Allah bereits wusste, dass sie nicht glauben würden. Es wird überliefert, dass eine Gruppe aus Quraisch sagte: „O Muhammad, diene ein Jahr unseren Göttern, und wir dienen ein Jahr deinem Gott." Daraufhin wurde [dieser Vers] herabgesandt.
„Ich diene nicht dem, dem ihr dient" – das heißt, in der Zukunft. Denn „lā" (لا) tritt nur vor einem Präsens/Imperfekt in der Bedeutung der Zukunft auf, so wie „mā" (ما) nur vor einem Präsens/Imperfekt in der Bedeutung der Gegenwart auftritt.
„Und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene" – das heißt, ebenfalls in der Zukunft, da dies im Zusammenhang mit „ich diene nicht" (لا أعبد) steht.
بسم الله الرحمن الرحيم قل يا أيها الكافرون (1) لا أعبد ما تعبدون (2) ولا أنتم عابدون ما أعبد (3) قل يا أيها الكافرون يعني كفرة مخصوصين قد علم الله منهم أنهم لا يؤمنون. روي أن رهطا من قريش قالوا يا محمد تعبد آلهتنا سنة ونعبد إلهك سنة فنزلت. لا أعبد ما تعبدون أي فيما يستقبل فأن لا تدخل إلا على مضارع بمعنى الاستقبال كما أن ما لا تدخل إلا على مضارع بمعنى الحال. ولا أنتم عابدون ما أعبد أي فيما يستقبل لأنه في قران لا أعبد.